Ferienwohnung Cuxhaven – Musik genießen
Ob beim Shantychorfestival in Cuxhaven, beim Mittelalterspektakel auf Ford Kugelbake oder beim Rockfestival „Deichbrand“ am Meer – hier kommen Musikfreunde verschiedener Stilrichtungen voll auf ihre Kosten. Shantys sind übrigens die bekannten Seemannslieder, die vom Heimweh, vom Meer und von Schiffen handeln – und natürlich von Frauen. Wen es eher ins Kino zieht, der sollte zum Störtebeker Freilichttheater gehen. Ein passendes Quartier für Musik- und Kulturliebhaber und ihre Familien oder Freunde ist da eine Ferienwohnung in Cuxhaven. Diese sind bestens ausgestattet, so dass man auch hier bei einem Gläschen Wein seine Lieblingsmusik hören kann.
Wer gern Orgelmusik hört und mehr auf Choräle steht, der hat in einer der zahlreichen Kirchen Cuxhavens die Gelegenheit dazu. Ob in Altenbruch, in der St.-Gertrud-Kirche in Döse oder in der heutigen „Herz-Jesu-Kirche“ – überall hört man gelegentlich den Kantor beim Üben für den Gottesdienst. Die „Herz-Jesu-Kirche“ gilt als älteste römisch-katholische Kirche. Sie wurde um die Jahrhundertwende als St. Michael eröffnet und war bis 1924 Katholische Garnisonskirche.
In Altenbruch lädt die St.-Nicolai-Kirche Gläubige und Besucher ein. Einmalig und von großem Wert ist die Inneneinrichtung: kostbare gotische Altarschreine, Logen für Pastor und Patronat und geschnitzte Putten sowie ein Holzaufsatz für das Taufbecken. In der St.-Nicolai-Kirche steht auch eine der ältesten Orgeln Europas – erstmals erbaut kurz vor der Jahrhundertwende des 15. zum 16. Jahrhundert und 250 Jahre später gründlich umgebaut. Gleich in der Nähe der Kirche gibt es heute die eine oder andere Ferienwohnung in Cuxhaven.
Auch in Döse gibt es Ferienwohnungen, von denen aus man die St.-Gertrud-Kirche erkunden kann. In Lüdingworth in der St. Jacobi, die bereits vor 1200 als Feldsteinkirche in romanischer Bauweise entstand, findet sich nicht nur der bekannteste und schönste Bauerndom. Hier steht auch eine frühbarocke Orgel, die von A. Wilde um 1600 gebaut wurde. Sie wurde Ende des 17. Jahrhunderts ergänzt und von 1982 bis 1999 restauriert.
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